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HERZLICH WILLKOMMEN
AUF DEN SEITEN DES SYMPHONIEORCHESTERS RHEINE 

Wieso eigentlich heißt das Symphonieorchester Rheine SOM?

Dies liegt in seiner Geschichte begründet.
Das Orchester wurde 1990 von Klaus Böwering in Rheine als Orchester der Musikschule gegründet, daher rührt das M im Namen. Mittlerweile ist das SOM seit über 15 Jahren ein eingetragener Verein, geblieben ist das M allerdings nach wie vor.
Auf diesen Seiten können Sie sich gern ein Bild unseres Orchesters machen, aber natürlich ist gerade für ein Orchester eher der Ton als das Bild entscheidend, deshalb finden Sie hier auch ein paar Ausschnitte aus einigen unserer Konzerte, um einen akustischen Eindruck zu gewinnen.
Wenn Sie aber doch an einem Bild interessiert sind, finden Sie hier eine Auswahl an Pressefotos.
Informationen über das Orchester, wie z.B. ein Archiv aller Konzerte, aber auch die Vita unseres Dirigenten Klaus Böwering und der wichtigsten Solisten, finden Sie unter der Rubrik Wort.

Mitglieder finden hier Probenpläne und andere Informationen. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie das natürlich auch gerne hier tun.


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som rheine


 

Aktuell:

Neuer Dirigent für Symphonieorchester

Pressebericht - Westfälische Nachrichten

 


Foto: Martin Music Management

Das Symphonieorchester Rheine probt seit Beginn des Jahres unter einem neuen musikalischen Leiter. Nachdem die Chöre der Städtischen Musikver- eine Rheine und Gronau im vergangenen Jahr mit Hans Stege einen Nachfolger für Klaus Böwering gefunden haben, ist jetzt auch das Symphonie- orchester unter neuer Leitung. Nachfolger für Klaus Böwering ist der junge Dirigent und Cellist Luis Andrade.

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Konzerte 2019:

Pauken und Trompeten

 Konzert am Sonntag den 08. Dezember, dem 2. Advent, um 19:00 Uhr in der Stadtkirche Sankt Dionys, Rheine und am Freitag, den 13. Dezember um 19.30 Uhr in Sankt Agatha, Gronau-Epe

 

Nach „Paukenmesse“ im Frühjahr und Sinfonie „mit dem Paukenschlag“ von Joseph Haydn im Herbst geht es nun für das Symphonieorchester der Stadt Rheine feierlich mit „Pauken und Trompeten“ in die Weihnachtszeit:

J.S. Bachs „Weihnachtsoratorium“, BWV 248 (Kantaten I-III) kommt am Sonntag den 08. Dezember, dem 2. Advent, um 19:00 Uhr in der Stadtkirche Sankt Dionys, Rheine und am Freitag, den 13. Dezember um 19.30 Uhr in Sankt Agatha, Gronau-Epe gemeinsam mit der Konzertgemeinschaft der Städtischen Musikvereine Rheine und Gronau unter Leitung von Chefdirigent Luis Andrade zur Aufführung.

Mit dem großen und festlichen Chorsatz „Jauchzet, frohlocket“ wird das Weihnachtskonzert eröffnet. Bach setzt den Text der Weihnachtsgeschichte sehr genau und abwechslungsreich in Musik um. Das Publikum hört die Hirten eilen, die Engel jauchzen und sogar das Schaukeln der Krippe. Die Gesangssolisten, ein ausgefeiltes Quartett bestehend aus der jungen Sopranistin Julia Ziehme, Ina-Susanne Hirschfeld, Alt, Stephan Hinssen, Tenor und André Sühling , Bass, schildern in Arien und Duetten die Auswirkung der frohen Botschaft auf den gläubigen Menschen. Der Chor preist, wie zu Beginn, auch zum Abschluss den „Herrscher des Himmels“ mit voller Stimmvielfalt. Die Chöre der Städtischen Musikvereine Rheine und Gronau wurden in der Vorbereitung von ihrem musikalischen Leiter Hans Stege einstudiert. Den Orgelpart übernimmt erstmals der Kantor der Gemeinde Sankt Agatha, Gronau-Epe, Herr Martin Geiselhart.

Karten zu diesem stimmungsvoll weihnachtlichen Kirchenkonzert sind im
Vorverkauf ab Samstag, den 09. November, an den üblichen Vorverkaufsstellen erhältlich.

Mit Pauken und Trompeten“ J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Kantaten I-III

Sonntag, 08. Dezember 2019 19:00 Uhr, St. Dionys, Rheine Freitag, 13. Dezember 2019 19:30 Uhr, St. Agatha Gronau-Epe


 pdfPlakat

 


 Konzertnachlese:

Paukenschläge“

Zum Konzert des Symphonieorchesters der Stadt Rheine
am 27. und 29. September 2019 in St. Dionys, Rheine und der Ev. Stadtkirche, Gronau

 

 Anton Koch spielte Mozarts Horn-Konzert Nr. 3

 

Luis Andrade dirigierte zum ersten Mal das SOM

 

Luis Andrade dirigierte4 zum ersten Mal das SOM

 

  https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/3982509-Ernste-Musik-Konzert-des-Symphonieorchesters-Rheine

 

 


Rezension des Städt. Musikvereins am 7. April 2019.

Chöre des Musikvereins und das SOM im traditionellen Frühjahrskonzert

Ouvertüre, Vesperae und Missa als Juwelen der Klassik

 

RHEINE. Bewährungsprobe am letzten Sonntag in St. Dionys für die Städtischen Musikvereine Rheine-Gronau und das Symphonieorchester Rheine (SOM) im traditionellen „Frühjahrskonzert“ unter neuer musikalischer Leitung: Hans Stege dirigierte erstmals nach dem Ausscheiden von Klaus Böwering ein großes Konzert, in dem die Chöre und ein erweitertes Orchester „Juwelen der Klassik“ vor einem voll besetzten Kirchenraum aufführte. Lang anhaltender Applaus und mehrmaliges Verneigen der Mitwirkenden zeigten an, dass die Auswahl der Stücke und ihre dargebotene Interpretation keinen Bruch in der langjährigen Tradition dieser Konzerte darstellten.

Den Beginn machte die „Egmont-Ouvertüre“ in f-Moll, geschrieben von Ludwig van Beethoven für das Trauerspiel Goethes, der 1810 anerkannte, dass „Beethoven mit bewundernswertem Genie in meine Intentionen eingegangen“ sei. Und die waren der vergebliche Kampf Egmonts gegen den spanischen Unterdrücker Alba, in allen unterschiedlichen Stimmungen vom Orchester pointiert herausgespielt. Gelungen der akkurate Einsatz der dunklen Akkorde zu Beginn, auch die verhaltene Sarabande als Unterdrückung der Niederländer. Gut abgesetzt hat Hans Stege dazu das Liebesmotiv und die choralhafte Phrase als Bild von Egmonts Enthauptung, bevor dann „mit Pauken und Trompeten“ die abschließende Siegesfanfare triumphal die Ouvertüre beendete.

Als gelungene Überleitung von diesem dramatischen Werk zu Haydns „Paukenmesse“ hat die Konzert-Regie drei ausgewählte Sätze aus Mozarts „Vesperae solennes de Confessore“ gesetzt, darunter zwei Psalmen aus dem Alten Testament und das Magnifikat aus dem Lukasevangelium. Eingeleitet wurde diese musikalische Gebetsstunde durch das „Dixit Dominus“, das wie alle Sätze mit der Doxologie, dem Preis der Herrlichkeit des Vaters, endet. Der bekannteste Satz dieser Vesperae ist das schwebend innige „Laudate Dominum“, von Renate Lücke-Herrmann mit viel Ausdrucks-Vibrato in gelungenem Wechsel mit dem Chor vorgetragen. Der feierliche Schlusssatz („Magnificat anima mea Dominum“) krönte die Komposition mit einem großen Lobpreis Gottes.

Den letzten Teil dieses Konzertabends bildete die „Missa in tempore belli“ von Joseph Haydn, die wegen des eingesetzten Schlagwerks im „Agnus Dei“ auch „Paukenmesse“ genannt wird. Erinnern wollte Haydn daran, dass Napoleon im Ersten Koalitionskrieg 1797 Wien bedrohte. Die Messe folgt dem traditionellen Ordinarium, von Haydn in Weiterentwicklung zu den barocken Vorbildern in eine vollendet klassische Form gebracht. Klassisch waren die Ausformungen zwischen chorischen und solistischen Stimmen, klassisch waren die verschieden geprägten Stimmungen des Orchesters und klassisch die Hinrichtung der Solostimmen auf die dramatisch formulierten Choreingaben. Diese Vielzahl kompositorischer Besonderheiten musste Hans Stege bewältigen, und es gelang ihm trotz einiger Unsicherheiten in der Abstimmung zwischen Chor und Orchester (die Solisten fügten sich nahtlos ein!) und trotz zurückhaltendem Dirigat gut.  

Nach dem Largo im Kyrie mit klagender Oboe beschleunigte sich das Tempo mit Chor und allen Solisten zum fröhlichen Gloria, das einen wunderschönen lyrischen Dialog („Qui tollis“) zwischen Cello und Bass (Guido Heidloff) zeigte. Das klangvolle Sanctus, geprägt von den Heiligrufen des Alt (Christina Schmitt) und Tenors (James Park), ging dem Andante des Benedictus voraus, das die Herrlichkeit Gottes mit allen Solisten, Chor und Orchester pries.

Der musikalische Höhepunkt war zum Schluss das Agnus Dei, das mit seinem berühmten Paukensolo dieser Messe den Namen gegeben hat. Hier trat die wirkliche Aussage des Werks zutage: Nach der ruhigen Anbetung des Gotteslamms drang der grollende Rhythmus ferner Paukenschläge durch, wie die Angst vor den Trompetenstößen herannahender Truppen, wie die Ankündigung der drohenden Kriegsmaschinerie im fernen Donner, der die frommen „Amen“-Rufe des Chors mit lauter Kriegsmusik übertönte.

Dr. Ingmar Winter

 

Adventskonzert SOM 2018

“Wachet auf, ruft uns die Stimme“

Am 15. Dezember 2018 in Rheine, St. Dionys , 18:00h

und 16. Dezember 2018 in Gronau-Epe, St. Agatha, 16:00h

Westfälische Nachrichten

Mi., 19.12.2018

Konzert in der Agatha-Kirche

Bewegende Momente

Epe-Bach bewegt: Der Komponist bleibt ein Faszinosum. Ein Tonsetzer voller Schaffenskraft, dessen Werke eine innere musikalische Logik aufweisen und gleichzeitig eine große Spiritualität ausstrahlen. Ein großer Teil des Beifalls, der am Sonntagnachmittag in der St.-Agatha-Kirche erklang, galt dem Schöpfer der Kantate „Wachet, auf, ruft uns die Stimme“, die gerade verklungen war. Bach teilte sich den Beifall mit den Aufführenden: dem Symphonieorchester Rheine (SOM), den Städtischen Musikvereinen Gronau und Rheine und den beteiligten Solisten sowie Hans Stege, der in Nachfolge von Klaus Böwering die Musikvereine und als Gastdirigent das SOM leitete.

Von Martin Borck

Feierlich-bewegt beginnt die Kantate. Aus den einführenden Takten des Orchesters schält sich die Choralmelodie – zunächst nur von den Sopranstimmen in langen Noten gesungen. Kunstfertig umspielen sich die Stimmen, das musikalische Geflecht wird dichter. Stege gelingt es, Orchester und Chor gleichermaßen zur Geltung zu bringen.

Das gilt auch für „Er kommt, der Bräutigam kommt“, das Rezitativ, am Sonntag von Sopranistin Renate Lücke-Herrmann vorgetragen, und das Duett „Wenn kömmst du, mein Heil?“, zu dem Matthias Sprekelmeyer seine Bassstimme beisteuerte. Zarte Begleitung durch Orgel bzw. virtuose Violine sorgte auch hier für eine ausgewogene Balance und einer permanenten Kommunikation. Ein derartiges Spannungsfeld entstand auch zwischen den Chor-Tenören und den Musikern bei „Zion hört die Wächter singen“. Das Bass-Rezitativ, von den Streichern begleitet, und das erneute Dialog-Duett von Seele und Jesus mündet schließlich in den gewaltigen, triumphalen Schlusschor, in dem in ganzer Pracht das Gloria erklingt. Eben: bewegend.

Adventskozert

Die Städtischen Musikvereine von Gronau und Rheine sowie das Symphonieorchester Rheine gestalteten das Konzert. Foto: Martin Borck

 


 Orchesterkonzert 2018

Samstag 06. Oktober 2018, 18:00h in St. Dionys, Rheine

Sonntag 07. Oktober 2018, 18:00h in St. Agatha, Epe

 

pdfMV Pressebericht pdfRezension

 

 

Abschiedskonzert Klaus Böwering am 22. und am 29. April 2018

pdf Pressebericht - Gronauer Nachrichten
Pressebericht - Westfälische Nachrichten
pdf Rezension Abschiedskonzert Dr. Ingmar Winter

pdf pdf pdfMV Pressebericht - Abschiedskonzert

pdfAbschiedskonzert Klaus Böwering pdfProgramm Cover pdf Konzert am 22. April


 Foto      Pressebericht pdf

pdfWeihnachtskonzerts 3.12.2017 in St. Dionysius Rheine

 

 

17.09.2017 in der Stadthalle Rheine
24.09.2017 in der Evangelischen Stadtkirche Gronau

Egmont-Ouvertüre – Ludwig van Beethoven
Imitation „für Wilhelm“ für Klavier und Orchester – Klaus Böwering
Tänze für Bläser-Doppelquintett – Jan Joris Nieuwenhuis
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 – Ludwig van Beethoven
Symphonieorchester Rheine
Chöre der Städtischen Musikvereine Gronau und Rheine
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